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| Walk the Line [Blu-ray] | ![Walk the Line [Blu-ray]](http://ecx.images-amazon.com/images/I/51w7JiQEYOL._SL160_.jpg)
| Regie: James Mangold Schauspieler: Reese Witherspoon, Joaquin Phoenix, Ginnifer Goodwin, Robert Patrick, Larry Bagby Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
Kaufen Neu: EUR 11,09 Stand 19.5.2012 02:11 CEST Einzelheiten
Verkäufer: Amazon.de Verkaufsrang: 4,300
Format: Letterboxed Sprachen: Englisch (Untertitel für Hörgeschädigte), Deutsch (Subtitled), Dänisch (Subtitled), Finnisch (Subtitled), Norwegisch (Subtitled), Schwedisch (Subtitled), Französisch (Subtitled), Niederländisch (Subtitled), Deutsch (Original), Französisch (Original), Englisch (Original) Bewertung: Freigegeben ab 6 Jahren Medium: Blu-ray Seitenverhältnis: 16:9 - 2.40:1 Laufzeit: 153 Minuten Versandgewicht: 0.2 Maße (innen): 6.8 x 5.4 x 0.6
EAN: 4010232048455 ASIN: B002PBH6VI
Veröffentlichung: Oktober 23, 2009 Versand: Sparversand Verfügbarkeit: Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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| Eigenschaften:
| • | Jahr: 2005 | | • | Regie: James Mangold | | • | Medium: Blu-ray | | • | Laufzeit: ca. 153 Minuten | | • | Label: 20th Century Fox Home Entertainment |
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| Redaktionelle Rezensionen:
Product Description Es war das Jahr 1955, als ein unscheinbarer Gitarrenspieler, der sich selbst J.R. Cash nannte, in das bald schon sehr berühmte Sun Studio in Memphis marschierte. Der Moment sollte die amerikanische Kultur nachhaltig beeinflussen, denn mit seiner dunklen Stimme sang er intensive und aus dem Leben gegriffene Songs, wie man sie zuvor noch nicht gehört hatte. Es begann die Karriere des Johnny Cash, mit der er den Weg bereitete für Rock, Country, Punk, Folk
Amazon.de Walk the Linezeichnet die ersten 30 Jahre im Leben von Johnny Cash nach, dem legendären „Man in Black“. In James Mangolds Biopic begeistern vor allen Dingen die beiden Hauptdarsteller, Reese Witherspoon und Joaquin Phoenix. Das Biopic, also die filmische Entsprechung einer Biographie, ist möglicherweise das undankbarste aller Film-Genres.
Das liegt in erster Linie an der vorgegebenen Struktur, die sich notgedrungen am Leben der zu verhandelnden Person festmachen muss und an dem dramaturgischen Zwang, eine komplexe Biographie in die Form einer Initiationsgeschichte zu pressen. Grundsätzlich muss ein Biopic also immer vereinfachen. Im Fall von Walk the Linehaben die Filmemacher die zu beackernde Fläche zumindest ein wenig eingeschränkt, indem sie sich auf die ersten 30 Jahre eines wechselvollen Lebens beschränkt haben. Dennoch erliegt der Film der Versuchung von Dramatisiserung im konventionellsten Sinn. Regisseur James Mangold zeigt sich letztendlich weniger interessiert an der Entstehung einer Ikone als an der Zuspitzung auf eine leidenschaftliche Liebesbeziehung. Aus dieser Entwicklung heraus wird sehr viel erklärt, für manchen Cash Fan womöglich zu viel. Resultat ist ein überraschend biederer Film, der dem Outlaw Image seines Betrachtungsgegenstandes kaum Rechnung trägt.  Das soll jedoch nicht bedeuten, dass Walk the Lineein schlechter Film wäre.Das Gegenteil ist der Fall. Es ist aber weniger ein Film über eine der faszinierendsten Persönlichkeiten der Musikgeschichte als über die Kraft der Liebe, über die Unschuldigkeit des Business in den frühen Jahren des Rock´n Roll und, in seinen besten Momenten, über die Wirkungsweise von kreativen Entstehungsprozessen. Und es ist natürlich ein Schauspielerfilm voller mitreißender Momente. Sowohl Joaquin Phoenix als auch Reese Witherspoon überzeugen in den Szenen sowohl auf als auch abseits der Bühne. Die Gesangseinlagen der beiden Schauspieler zählen zu den gelungensten Versuchen Hollywoods die Magie von Livekonzerten einzufangen. Aber auch die intimen Momente gelingen mit schlafwandlerischer Sicherheit. Joaquin Phoenix Kampf gegen die Dämonen einer Kindheit, die zerstörerische Leidenschaft einer Liebe und nicht zuletzt die kathartische Wirkung von Musik. --Thomas Reuthebuch
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